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Abi-Check hilft Dir bei Deiner Entscheidung.

STUDIUM...

...die beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben

Das Studium (lat. studere – [nach etwas] streben, sich [um etwas] bemühen) ist das wissenschaftliche Lernen und Forschen, insbesondere an Hochschulen, also Universitäten, Kunsthochschulen und Fachhochschulen.

Das Studium an einer Hochschule erfordert die Immatrikulation (Einschreibung), die an gewisse Voraussetzungen gebunden ist. Ein Studium besteht unter anderem aus dem Besuch von Vorlesungen, Seminaren, Praktika und aus dem Selbststudium. Das erworbene Wissen wird entweder in semesterbegleitenden Zwischenprüfungen oder in Abschlussprüfungen durch Klausuren oder mündliche Prüfungen abgefragt.

Die Zuständigkeit der Hochschulen in Deutschland ist auf Bundesebene geregelt. Das Studium in Deutschland ist seit einigen Jahren in einigen Bundesländern nicht mehr kostenlos.

Bei vielen Studienfächern bestehen Zulassungsbeschränkungen, z.B. ein Numerus clausus. Bei Fächern, die bundesweit an vielen Hochschulen zulassungsbeschränkt sind, werden die Studienplätze über die ZVS (Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen) in Dortmund vergeben.
Der Trend geht aber dahin, dass die einzelnen Hochschulen ihre Studierenden selbst auswählen sollen. Daneben bestehen auch örtliche Zulassungs-beschränkungen für einzelne Fächer an Universitäten und Fachhochschulen.

Bei der Zulassung zum Studium berät u.a. die Studienberatung der jeweiligen Hochschulen.Wer ein Studium antritt, sollte das Fach und den Studiengang nach Neigung, Interessen und besonderen Fähigkeiten auswählen.

Auf jeden Fall sollte man sich erkundigen, was genau sich hinter einem Studienfach verbirgt. Geht es in Germanistik wirklich nur darum, Bücher zu lesen? Was verbirgt sich hinter dem Studiengang „International Consulting“? Und ist ein Archäologie-Studium tatsächlich das pure Abenteuer á la „Indiana Jones“?


Bologna Beschluss (Stichwort: Master & Bachelor)

In Deutschland werden Bachelor- und Master-Abschlüsse seit wenigen Jahren an Hochschulen neben den bislang üblichen Abschlüssen Diplom, Staatsprüfung oder Magister angeboten. Sie werden in den nächsten Jahren immer stärker das Studienangebot prägen. Das gilt für Universitäten wie für Fachhochschulen.
Mit der europaweiten Einführung von Bachelor und Master werden die Studienabschlüsse vergleichbar.

Bereits die Entscheidung für ein Studium ist weitreichend und schwer. Hinzu kommt, dass Sie Ihre Entscheidung in einer Phase der Neuorientierung und Reform der Hochschulen fällen. Angesichts dieses Wandels ist es besonders wichtig, sich nicht verwirren zu lassen, sondern Entscheidungen gut informiert zu treffen. Wir wollen Sie in diesem Entscheidungsprozeß unterstützen. Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich mit Hilfe der vielfältigen Referate , die bei „Abi – was dann?“ von den Hoch- und Fachhochschulen angeboten werden.


STUDIEREN – ABER WO?

Studieren in Deutschland

Das Fach ist klar, die Finanzierung des Studiums gesichert – jetzt steht eine weitere wichtige Entscheidung an: Wo absolviere ich mein Studium? Die deutsche Hochschulszene ist riesig. Auch zu diesem Thema sollten Sie sich im Vorfeld genau über die verschiedenen Angebote der deutschen Hoch- und Fachhochschulen informieren. „Abi – was dann?“ hilft auch hier weiter. Auf der Messe präsentieren sich Hoch- und Fachhochschulen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Studieren im Ausland

Ein anderes Land und seine Menschen kennen lernen. Perfektion in einer Fremdsprache erreichen und nebenbei noch etwas für die berufliche Zukunft tun: All das bietet ein Auslandsstudium. Neben der Erhöhung der fachlichen Qualifikation kann sich ein Auslandsaufenthalt auch günstig auf die persönliche Entwicklung auswirken und den eigenen Erfahrungshorizont erweitern. Neben der Möglichkeit, ein ganzes Studium im Ausland zu absolvieren, gibt es aber auch die, ein oder zwei Semester im Ausland zu verbringen, meist über die uiversitären Austauschprogramme.

ZUKUNFTSAUSSICHTEN

Nach wie vor gilt: Hochschulabsolventen sind insgesamt auf dem Arbeitsmarkt gegenüber geringer Qualifizierten klar im Vorteil.